Norbert Benecke, Bernhard Gramsch, Susanne Jahns

Subsistenz und Umwelt der Feuchtbodenstation
Friesack 4 im Havelland

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F. Schopper, Vorwort

S. 7

B. Gramsch, Friesack 4 – eine Feuchtbodenstation des Mesolithikums in Norddeutschland

S. 9–24

Der Aufsatz behandelt zunächst die Geschichte der Erforschung der mesolithisch-neolithischen Moorfundstelle Friesack 4 im westlichsten Abschnitt des Berliner Urstromtals und die jüngsten Ausgrabungen 1977–1989. Es folgen Ausführungen über die natürlichen Voraussetzungen der steinzeitlichen Besiedlung und über das Sedimentations­geschehen im Bereich der Station Friesack. Bei den Ausgrabungen sind überaus reiche archäologische Fundmaterialien – Feuerstein- und Felsgesteinartefakte, Gerätschaften und technische Abfälle aus Knochen, Geweihmaterial und Holz, Reste von Schnüren, Seilen und Netzen aus Baumbast sowie Tierknochen der Jagdbeute – aus rund 3600 Jahren der älteren Nacheiszeit geborgen worden. Damit liegt ein bisher als einmalig zu qualifizierender materieller Quellenbestand zur Jägersteinzeit für Norddeutschland vor, ergänzt durch in den Feuchtbodensedimenten gut erhaltene und für die Naturgeschichte der Region auswertbare Relikte der zeitgenössischen Biosphäre.

S. Jahns, B. Gramsch, K. Kloss, Pollenanalytische Untersuchungen am mesolithischen Fundplatz Friesack 4, Lkr. Havelland, nach Unterlagen aus dem Nachlass von Klaus Kloss

S. 25–44

Die Pollenanalysen von Klaus Kloss an Grabungsschnitten und an Profilen in der Nähe des Fundplatzes Friesack 4 zeigen den Verlauf der Vegetationsentwicklung vom Ende der Jüngeren Dryas bis zum Beginn des Subboreals. Das Präboreal ist von Birken- und Kiefernwäldern geprägt, auf feuchteren Standorten wuchsen Seggenriede. Im Boreal wanderte die Haselnuss ein und kam im späten Boreal zu ihrer maximalen Verbreitung. Mit lediglich 20% ist das Haselmaximum in Friesack nicht sehr stark ausgeprägt. Die feuchten Standorte um den Lagerplatz herum waren nun teilweise von Seggenrieden, teilweise von dichtem Röhricht und Weidenbüschen bestanden, das vielen jagdbaren Tierarten einen Lebensraum bot. Im späten Boreal wird durch die Pollenstratigrafie eine Schichtlücke angezeigt, die auf einen Abfall des Grundwasserspiegels an der Fundstelle zurückzuführen sein dürfte. Zu Beginn des Atlantikums stieg der Wasserstand wieder an und es bildete sich erneut Torf. In dieser Zeit breiteten sich Erlenwälder auf Kosten der Röhrichte aus. Auf den terrestrischen Standorten wuchs nun Eichenwald, gemischt mit Kiefern, Ulmen, Linden und etwas später auch mit Eschen. Im Verlauf des Atlantikums stieg der Grundwasserspiegel weiter an und einige der Kiefernstandorte vernässten und dort breiteten sich Erlen aus. Diese Entwicklung ist unterschiedlich stark ausgeprägt und auch nicht in allen Diagrammen zu erkennen. Im späten Atlantikum und zu Beginn des Subboreals sank der Grundwasserspiegel wieder ab und entsprechend wurden die Erlenbestände reduziert.

In den jüngsten Schichten ist der „klassische“ Ulmenfall um 4000 B.C. zu erkennen. Parallel erscheinen Buche und Hainbuche am Fundplatz Friesack. Zur selben Zeit wird durch Funde von Plantago lanceolata der neolithische Ackerbau angezeigt.

Die Lage der Pollenprofile innerhalb der Grabungsschnitte zeigt, dass mit Ausnahme des nördlichen Bereiches des Schnittes Z die älteren Schichten in der Nähe des Ufers des Rhins wesentlich höher über NN liegen als ferner vom Ufer.

U. Schmölcke, Die Säugetierfunde vom präboreal- und borealzeitlichen Fundplatz Friesack 4 in Brandenburg

S. 45–116

In den Abfallzonen der drei frühmesolithischen Okkupationsphasen des in einer damals in einer gewässerreichen Nie­derung liegenden Siedlungsplatzes Friesack 4 westlich von Berlin wurden bei Ausgrabungen zwischen 1978 bis 1989 dank der im feuchten Boden guten Erhaltungsbedingungen über 17000 Säugetierreste geborgen. Hinzu kommen Knochen von Vögeln, Fischen und anderen Wirbeltieren.

Die Anzahl der bis zu einer höheren taxonomischen Einheit bestimmbaren Säugetierreste beträgt in der ältesten, aus dem Präboreal stammenden Fundschicht (Komplex I) 826 Knochen, in der nachfolgenden frühborealzeitlichen Schicht (Komplex II) 1200 Knochen und im mittelborealzeitlichen Fundhorizont (Komplex III) 3082 Knochen. Damit waren etwa 40% der Funde bestimmbar.

In den Komplexen I und II verteilen sich die Knochen auf ­jeweils 17 Arten, in Komplex III sind 22 Arten nachgewiesen. Die detaillierte ökologische und zoogeografische Auswertung der einzelnen Arten ist für das wenig erforschte frühe Holozän von besonderer phylogeografischer Bedeutung. Nachgewiesen wurden im Einzelnen: Igel (Erinacaeus europaeus), Maulwurf (Talpa europaea), Feldhase (Lepus cf. europaeus), Eichhörnchen (Sciurus vulgaris), Biber (Castor fiber), Schermaus (Arvicola terrestris), Gelbhals/Waldmaus (Microtus sp.), Wolf (Canis lupus), Hund (Canis lupus f. familiaris), Rotfuchs (Vulpes vulpes), Braunbär (Ursus arctos), Dachs (Meles meles), Waldiltis (Mustela cf. putorius), Fischotter (Lutra lutra), Baummarder (Martes martes), Wildkatze (Felis silvestris), Wildpferd (Equus ferus), Wildschwein (Sus scrofa), Rothirsch (Cervus elaphus), Elch (Alces alces), Reh (Capreolus capreolus) und Auerochse (Bos primigenius). Die Diversität des bejagten Artenspektrums bleibt während der drei Siedlungsphasen auf ­einem einheitlichen Niveau.

In allen drei Zeitphasen stammt der überwiegende Teil des Fundmaterials von den großen Wildarten Rothirsch, Reh und Wildschwein. Vergleiche des Gewichts der aufgefunden Knochen zeigen, dass Rothirsche stets die größte nahrungsökonomische Relevanz besaßen, wichtig waren daneben (mit in der Zeit zunehmender Bedeutung) Wildschweine und (mit abnehmender Wichtigkeit) Elche. Rothirsche scheinen zurzeit der beiden älteren Komplexe bereits am Jagdort zerteilt und möglicherweise partiell verzehrt worden zu sein. Während der gesamten mesolithischen Zeit galt die Rothirschjagd in erster Linie jungen, noch nicht voll ausgewachsenen Tieren.

Die meisten Knochenfunde entfallen in allen drei Okkupa­tionsphasen auf Rehe, und deren relative Häufigkeit im Fundmaterial steigt von Komplex I zu Komplex III kontinuierlich an. Hinsichtlich der Stückzahl der erjagten Säugetiere dürften sie damit vom Präboreal bis zum Boreal in Friesack 4 die erste Stelle eingenommen haben. Die Jagd auf Rehe erfolgte insbesondere in den Monaten Mai und Juni und galt in erster Linie weiblichen und jungen Tieren. Ziel der Jagd auf Wildschweine waren ebenfalls überwiegend weibliche, jungadulte Tiere. Ihnen wurde vor allem in den Monaten Mai bis Juni nachgestellt.

Im Präboreal hatte auch Biberjagd eine größere Bedeutung, später ist jedoch keine größere ökonomische Bedeutung mehr nachweisbar. In den älteren beiden Okkupationsphasen wurden offenbar auch Hunde regelmäßig als Fleisch- und Felllieferanten genutzt. Es gibt Indizien dafür, dass außer der Jagd auf Säugetiere auch die Fischerei für die frühmesolithischen Menschen von Friesack 4 eine wichtige Bedeutung hatte, doch es fällt schwer, ihren quantitativen Stellenwert abzuschätzen. Vermutlich leistete die Jagd auf Huftiere den wesentlichen Beitrag zur menschlichen Nahrungsversorgung. Daneben wurde auch diversen Pelztierarten zur Fellgewinnung nachgestellt und Vogeljagd betrieben.

Bei Friesack 4 handelt es sich um eine von frühmesolithischen Jägern, Sammlern und Fischern im Laufe von 1500 Jahren wiederholt und mitunter auch längerfristig aufgesuchte Lokalität. Fast ausschließlich fanden diese Aufenthalte zwischen Mai und Oktober statt, Hinweise auf eine menschliche Präsenz im Spätherbst und Winter finden sich nicht. Zumeist zerlegte und konsumierte man auf Friesack 4 anderswo erlegte und vorzerteilte Beute. Die Jagdreviere der Menschen lagen sowohl in der unmittelbaren Umgebung, in der Bibern, Fischottern und Fischen nachgestellt wurde, als auch im trockeneren Umland. Dort, im Nahbereich um die gewässerreiche Niederung herum, kann die Jagd auf Reh, Rothirsche und Elche verortet werden, während für andere Zielarten – Wildpferd, Braunbär – offenbar eine größere Distanz zurückgelegt wurde. Von ihnen gelangten nur ausgewählte Körperteile (Schinken, Fell, distale Bereiche der Läufe) nach Friesack 4.

N. Benecke, Die Tierreste aus den spätmesolithischen und neolithischen Besiedlungsphasen von Friesack 4

S. 117–159

Das zoologische Fundmaterial der spätmesolithischen und neolithischen Besiedlungsphasen des Fundplatzes Friesack 4 (Phasen IV, Vb und Va) umfasst 21385 Tierreste. Diese stammen zum überwiegenden Teil von Säugetieren und zu einem geringen Teil von Vögeln, Reptilien, Fischen und Muscheln. Insgesamt 4914 Funde ließen eine nähere taxonomische Bestimmung zu.

Während unter den Tierresten der spätmesolithischen Phase IV der Hund das alleinige Haustier ist, treten unter den Knochen der früh- und mittelneolithischen Phasen Vb und Va auch Funde von Rind, Schwein sowie Schaf und Ziege auf. Allerdings ist deren Häufigkeit im Vergleich zu den Arten des Jagdwildes gering. Dies trifft vor allem auf die frühneolithische Phase Vb zu, aus der lediglich ein Rinderzahn vorliegt. Aber auch die jüngere mittelneolithische Phase Va hat nur wenige Überreste von Haustieren geliefert (N = 143, ohne Hund). Bezogen auf die wichtigen Arten des Jagdwildes erreicht der Anteil der Haustiere hier lediglich 14%.

Die zahlenmäßig größte Gruppe mit 3535 bestimmten Funden bilden die Wildsäugetiere. Unter ihnen konnten 17 Arten nachgewiesen werden: Rothirsch, Reh, Elch, Wildschwein, Ur, Wisent, Wildpferd, Braunbär, Rotfuchs, Dachs, Fischotter, Baummarder, Wildkatze, Biber, Feldhase und Schermaus. Die meisten Funde entfallen auf die klassischen Jagdwildarten aus der Gruppe der Huftiere. Zwischen den Phasen zeigen sich Unterschiede in den relativen Anteilen dieser Arten. So nimmt die Häufigkeit vom Rothirsch von Phase IV über Phase Vb zu Phase Va stetig zu, während die Anteile von Reh und Wildschwein sukzessive zurückgehen. Das Wildpferd tritt vor allem in der Phase Va stärker als Jagdwild in Erscheinung.

Arten der Vögel sind im Untersuchungsmaterial durch 169 bestimmbare Knochen vertreten. Es ließen sich Haubentaucher, Kormoran, Graureiher, Stockente, Höckerschwan, Seeadler, Rotmilan, Kranich, Bleßralle, Wasserralle, Großer Brachvogel, Auerhuhn, Birkhuhn, Ringeltaube und Krähe nachweisen. Dazu kommen noch nicht näher bestimmbare Spezies der Enten und Gänse. Die Dominanz von Wassergeflügel bzw. Arten feuchter Biotope erklärt sich aus der Lage des Platzes in einer gewässerreichen Landschaft.

Das Fundmaterial der Fische (N = 705) verteilt sich auf Arten der Karpfenfische, darunter Rotfeder und Plötze, sowie auf Flussbarsch, Hecht und Wels. Der überwiegende Teil der Funde gehört zum Hecht. Von den Reptilien ist die Europäische Sumpfschildkröte im Fundmaterial belegt.

Die Tierreste aus den jüngeren Besiedlungsphasen des Moorfundplatzes Friesack 4 belegen insgesamt eine intensive Nutzung der Wildtierfauna durch die hier lebenden Menschengruppen. Der Ort stellte sowohl in spätmesolithischer als auch in neolithischer Zeit einen saisonal genutzten Siedlungsplatz dar, an dem man in den Monaten zwischen Frühjahr und Herbst vor allem der Jagd und auch dem Fischfang nachgegangen ist.

H. K. Robson, New ichthyoarchaeological data from the Mesolithic lakeshore settlement site of Friesack 4

S. 160–177

Friesack 4 is arguably one of the most renowned lakeshore settlements in northern Europe spanning from the Early Mesolithic (Maglemose) to the Early Neolithic (Funnel Beaker) periods. Owing to this particularly long chronology, the analysis of the fish remains provides an opportunity to identify change and continuity in the site’s economy over the duration of occupation, from ca. 9330 to 3380 cal BC.

This contribution presents the results of a study conducted on the fish remains that were recovered from the refuse zone of the site. The results from this study were compared with contemporaneous sites throughout northern Europe, and contribute significantly to our understanding of aquatic resource exploitation throughout the entire Mesolithic period, and in particular from an inland site.

Fish remains were quantified and total fish lengths estimated. This revealed the relative importance of particular species (with wels catfish being especially well-represented) and additionally provided an insight into the possible fishing methods employed and season(s) of capture. The data demonstrate that the assemblage was anthropogenic since butchery marks were present on several specimens as well as the presence of one perforated vertebra. Overall it would appear that a change in the exploitation of fish throughout the course of occupation occurred, concluding with a developed technique targeting wels catfish in the youngest occupation phase.

H. Ullrich, Sumpfschildkrötenreste aus der mesolithischen Siedlung Friesack

S. 178–188

Die Europäische Sumpfschildkröte (Emys orbicularis L) war im letzten Interglazial (Eem) in Mitteleuropa allgemein verbreitet, wurde während der Würm-Vereisung nach Süden abgedrängt und erreichte im Postglazial wieder eine weite Verbreitung. Zahlreiche subfossile Funde sind aus Siedlungsgruben und Gräbern bekannt.

Die von der mesolithischen Station Friesack geborgenen Sumpfschildkrötenreste sind als Nahrungsreste zu deuten. Sie liegen vorwiegend als isolierte Platten des Rücken- und Bauchpanzers vor. Untersucht wurden 2259 Platten von mindestens 52 Individuen. Die anhand von 19 Plastronhälften ermittelten Carapaxlängen haben eine Variationsbreite von 120–230cm (Mittelwert 158,4cm). Nur wenige Carapax-Platten lassen auf der Innenfläche Schnittmarken bzw. Kratzspuren erkennen. Verzierungen (Ornamente) sind auf der Außenfläche von zwei Rückenpanzer-Bruchstücken in Form von dreieckigen Bündeln von Einschnitten angebracht.

Die Europäische Sumpfschildkröte, Emys orbicularis L., ist streng geschützt und heute in Brandenburg nur noch an wenigen Stellen anzutreffen. Dass dieses nicht immer der Fall war, belegen Berichte aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit, aber auch Funde aus der mesolithischen Siedlung von Friesack.

St. Wolters, Die pflanzlichen Makroreste der Mesolithstation Friesack

S. 189–203

Während der Ausgrabungen an der Mesolithstation Friesack wurden zwischen 1977 und 1989 Proben für die Untersuchung pflanzlicher Makroreste genommen. Die Untersuchung des im subaquatischen Milieu abgelagerten und daher gut erhaltenen Materials erbrachte ca. 125000 Samen, Früchte und vegetative Reste, die sich 160 verschiedenen Pflanzensippen zuordnen ließen. Die Probenauswahl deckt den gesamten Zeitraum der mesolithischen Besiedlung vom Präboreal bis in das frühe Atlantikum ab.

Das Artenspektrum lässt sich einer Reihe von Vegetationstypen zuordnen, die die Schwimmblatt-, Ufer- und Sumpfvegetation, Hochstaudenfluren, Ruderalvegetation, Xerothermrasen sowie Wälder und Gebüsche umfassen. Somit ermöglichen die Makroreste ein detailliertes Landschaftsbild, das von der aquatischen Vegetation über eine Verlandungsserie bis zu den Trockenstandorten des mesolithischen Lagerplatzes auf den Sandkuppen im Rhinluch reicht und damit die natürlichen und anthropogen beeinflussten Standorte erfasst. Der überwiegende Teil der Makroreste entfällt auf Wasser- und Uferpflanzen, wobei das Fundmaterial auf eine besonders große Vegetationsvielfalt in der Röhrichtzone hindeutet. Im Schichtkomplex II macht sich ab etwa 8700 cal. BC eine deutliche Zunahme der Ruderalvegetation mit zahlreichen stickstoffliebenden Arten bemerkbar und sie erreicht im Komplex III zwischen 8300 und 7800 cal. BC ihre stärkste Verbreitung. Dies schließt sowohl die feuchten Standorte in Ufernähe als auch die trockene Ruderalvegetation auf der Siedlungskuppe ein und reflektiert den zunehmenden anthropogenen Einfluss des Lagerplatzes auf die Landschaft, was durch die gleichzeitige Zunahme der Xerothermrasenvegetation der offenen Sandstandorte unterstrichen wird. Ein direkter Nachweis der mesolithischen Ernährung gelang nicht, doch die den Lagerplatz umgebende Vegetation bot neben der Hasel ein reichhaltiges Spektrum essbarer Pflanzen, die den Verzehr von Sammelobst (Erdbeere, Brombeere), stärkehaltigen Pflanzenteilen (Teichrose, Rohrkolben), Blattgemüse (Feldsalat) und weiteren Sammelpflanzen (Gänsefuß, Knöterich) ermöglichte. Verkohlte Reste von Hasel, Teichrose und Rohrkolben legen eine Zubereitung im Feuer nahe.